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QR-Code Generator
Nicht nur Links: WLAN-Zugang, Visitenkarte, SMS, E-Mail, Telefon und Standort. Mit eigenen Farben, Logo und scharfem Vektor-Export.
Mit Logo solltest du die Fehlerkorrektur auf H stellen, sonst kann der Code unlesbar werden.
Was soll im Code stehen?
Aussehen
Kodierter Inhalt
Genau dieser Text steckt im Code. Nützlich zum Prüfen und Weiterverwenden.
Mehr als nur ein Link
Ein QR-Code trägt reinen Text, doch Kamera-Apps erkennen bestimmte Muster darin und bieten passende Aktionen an. Beginnt der Inhalt mit einem Doppelpunkt-Schlüsselwort für WLAN, schlägt das Telefon die Verbindung vor. Steckt eine Visitenkarte im vCard-Format darin, landet der Kontakt mit einem Tippen im Adressbuch. Genau diese Formate erzeugt dieses Werkzeug, statt dich die Steuerzeichen selbst schreiben zu lassen.
Sicherheit & Datenschutz
In einem WLAN-Code steht das Passwort im Klartext, in einer Visitenkarte die private Telefonnummer. Solche Angaben gehören nicht auf einen fremden Server. Hier entsteht der Code vollständig in deinem Browser, auch das Logo wird nur lokal eingelesen. Es gibt keinen Serveraufruf und keine Speicherung. Bedenke trotzdem: Wer den gedruckten Code abfotografiert, liest den Inhalt genauso.
Typische Anwendungsfälle
Im Café hängt ein Aushang mit dem Gäste-WLAN, niemand muss mehr das Passwort diktieren. Auf der Visitenkarte steht ein Kontakt-Code, der die Daten direkt ins Adressbuch legt. Auf dem Messestand führt ein Link zur Produktseite, dank Vektor-Export auch auf einem zwei Meter hohen Banner scharf. Auf der Speisekarte öffnet ein Code die Allergenliste. Und am Veranstaltungsort weist ein Standort-Code den Weg zur Karten-App.
Worauf es beim Drucken ankommt
Als Faustregel sollte ein Code mindestens zwei Zentimeter Kantenlänge haben, bei größerem Leseabstand entsprechend mehr. Ein bewährtes Verhältnis ist ein Zehntel des Abstands, aus dem gescannt wird. Der helle Rand ringsum gehört zum Code und darf nicht wegbeschnitten werden. Drucke nie auf glänzendes Material ohne Test, denn Spiegelungen verhindern das Erkennen zuverlässiger als jede zu kleine Größe.
Häufige Fragen zu QR-Codes
Wie funktioniert ein QR-Code fürs WLAN?
Der Code enthält Netzname, Verschlüsselungsart und Passwort in einem festen Textformat. Kamera-Apps auf Android und iOS erkennen dieses Format und bieten die Verbindung mit einem Tippen an, ohne dass jemand das Passwort abtippen muss. Für Gastzugänge im Café, in der Praxis oder im Ferienhaus ist das die bequemste Lösung.
Was bedeutet die Fehlerkorrektur L, M, Q und H?
Sie legt fest, wie viel des Codes beschädigt oder verdeckt sein darf, ohne dass er unlesbar wird. Bei Stufe L sind es rund sieben Prozent, bei H rund dreißig. Je höher die Stufe, desto mehr Module braucht der Code bei gleichem Inhalt. Für Aufkleber im Freien oder wenn ein Logo in der Mitte sitzt, ist H die richtige Wahl.
Darf ich ein Logo in die Mitte setzen?
Ja, solange es klein bleibt und die Fehlerkorrektur auf H steht. Das Logo verdeckt dann Daten, die aus der Redundanz wiederhergestellt werden. Hier belegt es rund zweiundzwanzig Prozent der Kantenlänge, was in der Praxis gut funktioniert. Teste den fertigen Code trotzdem mit mehreren Geräten, bevor du ihn drucken lässt.
PNG oder SVG, was soll ich nehmen?
Für den Druck immer SVG, denn diese Datei enthält die Module als Vektoren und bleibt in jeder Größe gestochen scharf, ob auf der Visitenkarte oder auf dem Messebanner. PNG ist die richtige Wahl für die Verwendung am Bildschirm, etwa in einer Präsentation, einer E-Mail oder einem Social-Media-Beitrag.
Warum funktionieren bunte QR-Codes manchmal nicht?
Scanner brauchen einen deutlichen Helligkeitsunterschied zwischen Modulen und Hintergrund. Zwei kräftige Farben mit ähnlicher Helligkeit sehen für das Auge verschieden aus, für die Kamera aber fast gleich. Halte den Vordergrund dunkel und den Hintergrund hell, nicht umgekehrt, und lass den weißen Rand stehen. Ohne diesen Ruhebereich findet der Scanner den Code oft gar nicht.
Werden meine Eingaben übertragen?
Nein. Der Code entsteht vollständig in deinem Browser, auch das Logo wird nur lokal eingelesen. Es gibt keinen Serveraufruf, keine Speicherung und kein Konto. Gerade bei WLAN-Passwörtern und Kontaktdaten ist das wichtig, denn diese Angaben stecken unverschlüsselt im Code und sollten nirgendwo sonst landen.