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Text-Statistik & Zähler
Zählt Wörter und Zeichen, erkennt Sätze und Silben, misst die Lesbarkeit deutscher Texte und prüft die Zeichenlimits gängiger Plattformen. Alles live beim Tippen.
- Wörter
- 0
- Zeichen
- 0
- Ohne Leerzeichen
- 0
- Eindeutige Wörter
- 0
- Sätze
- 0
- Absätze
- 0
- Zeilen
- 0
- Silben
- 0
Zeit & Durchschnitte
- Lesezeit
- 0 s
- Sprechzeit
- 0 s
- Wortlänge
- 0,0
- Satzlänge
- 0,0
- Längstes Wort
- –
Lesbarkeit
Zwei Formeln, beide auf deutsche Texte abgestimmt.
–
Häufigste Wörter
Mit Anteil am Gesamttext, also der Keyword-Dichte.
Noch keine Wörter erfasst.
Zeichenlimits
Gemessen an den Zeichen inklusive Leerzeichen.
Warum Zählen allein nicht reicht
Die reine Wortzahl sagt wenig darüber, ob ein Text ankommt. Zwei Beiträge mit je fünfhundert Wörtern können völlig unterschiedlich schwer sein, je nachdem wie lang die Sätze und wie sperrig die Wörter sind. Deshalb stehen hier Satzzahl, Silben und Lesbarkeit gleichberechtigt neben dem Zähler. Wer beim Überarbeiten sieht, dass die Sätze im Schnitt fünfundzwanzig Wörter haben, weiß sofort, wo anzusetzen ist.
Sicherheit & Datenschutz
Texte sind oft vertraulich, ob Bewerbung, Manuskript oder interner Bericht. Diese Auswertung läuft deshalb vollständig in deinem Browser. Es gibt keinen Serveraufruf, keine Anmeldung und keine Speicherung, auch nicht lokal. Schließt du den Reiter, ist der Text weg. Du kannst die Seite sogar laden und danach offline weiterarbeiten.
Typische Anwendungsfälle
Im Studium prüfst du, ob eine Hausarbeit die geforderte Zeichenzahl trifft, meist inklusive Leerzeichen. Im Journalismus zählt die Anschlagzahl für das Honorar. Wer für das Web schreibt, kontrolliert Titel und Meta-Description gegen die Limits, bevor Google sie abschneidet. Redaktionen nutzen die Sprechzeit, um Beiträge auf eine Sendelänge zu bringen. Und bei Behördentexten zeigt die Wiener Sachtextformel schnell, ob eine Information wirklich bei allen ankommt.
Keyword-Dichte richtig lesen
Die Dichte gibt an, welchen Anteil ein Wort am gesamten Text hat. Früher galt ein bestimmter Prozentwert als Rezept für gute Platzierungen, das ist längst überholt. Sinnvoll ist die Zahl heute als Warnsignal: Taucht ein Begriff auffällig oft auf, liest sich der Text wahrscheinlich gestelzt. Nützlicher als die Prozentzahl ist meist die Liste selbst, denn sie zeigt, worum der Text aus Sicht einer Maschine tatsächlich geht.
Häufige Fragen zur Textanalyse
Wie werden Wörter und Zeichen genau gezählt?
Als Wort gilt jede zusammenhängende Folge aus Buchstaben und Ziffern, wobei Bindestriche und Apostrophe innerhalb eines Wortes dazugehören. „E-Mail“ zählt also als ein Wort, nicht als zwei. Bei den Zeichen werden beide Werte ausgewiesen: einmal mit Leerzeichen, wie es Verlage und Agenturen abrechnen, und einmal ohne, wie es viele Formularfelder begrenzen.
Was sagt der Flesch-Reading-Ease aus?
Der Wert liegt meist zwischen null und hundert und misst, wie leicht ein Text zu lesen ist. Er ergibt sich aus der durchschnittlichen Satzlänge und der durchschnittlichen Silbenzahl je Wort. Hier kommt die deutsche Anpassung nach Amstad zum Einsatz, weil deutsche Wörter länger sind als englische. Ab etwa sechzig gilt ein Text als gut verständlich, unter dreißig als schwer.
Wofür ist die Wiener Sachtextformel gut?
Sie wurde eigens für deutsche Sachtexte entwickelt und liefert statt einer Punktzahl eine Schulstufe. Ein Wert von acht bedeutet, dass der Text für Leserinnen und Leser der achten Klasse geeignet ist. Sie berücksichtigt zusätzlich den Anteil langer Wörter und ist damit für Behörden- und Fachtexte oft aussagekräftiger als der Flesch-Wert.
Wie zuverlässig ist die Silbenzählung?
Sie arbeitet mit einer Näherung: Gezählt werden Vokalgruppen, wobei Diphthonge wie „ei“, „au“ oder „ie“ vorher als eine Einheit zusammengefasst werden. Für die Lesbarkeitsformeln reicht das aus, weil dort der Durchschnitt über viele Wörter zählt. Bei Fremdwörtern und Eigennamen kann die Zählung im Einzelfall um eine Silbe danebenliegen.
Warum werden Wörter wie „und“ aus der Häufigkeitsliste gefiltert?
Weil Funktionswörter in jedem deutschen Text ganz oben stünden und die Liste damit wertlos machen würden. Der Filter entfernt rund dreihundert dieser Wörter aus dem Deutschen und Englischen, sodass die inhaltlich tragenden Begriffe sichtbar werden. Du kannst ihn jederzeit abschalten, wenn du die tatsächliche Rohverteilung sehen willst.
Wird mein Text hochgeladen oder gespeichert?
Nein. Die gesamte Auswertung läuft in deinem Browser, es gibt keinen Serveraufruf und keine Speicherung. Du kannst die Seite laden, die Verbindung trennen und trotzdem weiterarbeiten. Damit eignet sich das Werkzeug auch für unveröffentlichte Manuskripte, Bewerbungen oder vertrauliche Unterlagen.